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Raveline: Verspult, verschroben und verrückt. So könnte man die Musik von den beiden Jungs aus dem Osten, die sich Cannibal Cooking Club nennen, wohl beschreiben. Live haben sie mich u. a. auf der
diesjährigen SMS wirklich begeistert, aber auf Vinyl gepresst spricht mich der Sound einfach nicht so richtig an. Vielleichts liegt es aber auch nur an der Stimmung die man morgens auf so einem Festival
nun mal hat, ich weiß es nicht. Alle Tracks auf diesem Stück Plastik versprühen aber definitiv den Charme des Cannibal Cooking Club, sei es „Moov“ welches sich mit quietschenden Gezirpe und wuchtigen
Basslauf ins Ohr hämmert, „Kühler“ welcher nicht ganz so quietscht, dafür mehr knarzt. Stärkster Track der Platte ist für mich „Galopper“, der mit rollenden Fx-Sounds, zum knackigen Beat, punktet. Der
Error Remix behält das Thema bei, stampft aber um einiges mehr. Fans des CCC werden sicherlich drauf abfahren, mir ist ein brauchbarer Track aber zu wenig, daher gibt es nur 3 Punkte MPLeary
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